Private Blog-Netzwerke – Google schläft nicht

Mit ein paar abgelaufenen Domains kaufen und ein paar Artikeln schreiben ist es bei privaten Blogs-Netzwerken noch nicht getan. Der Suchmaschinen Gigant Google ist sehr lernfähig. Er kommt Netzwerken, welche nur zum Zweck von Linkbuilding erstellt werden, relativ schnell auf die Schliche. Webmaster können ein Lied von Pinguin und Panda singen. Einmal bei Google in Ungnade gefallen ist es schwer wieder deren Vertrauen zu bekommen. Damit man erst gar nicht in Ungnade fällt ist es wichtig, erst gar nicht in Verdacht zu kommen. Hierfür gibt es bei privaten Blog- Netzwerken verschiedene Optionen.

google-1762248_960_720Zum einen macht es schon einmal sehr viel Sinn, wenn die Domains welche man versteht von unterschiedlichen Personen registriert werden. Es macht sich nämlich nicht gut, wenn zum Beispiel 50 Domains auf den selben Namen oder dieselbe Firma registriert sind und von allen 50 Links zu genau einer Webseite gehen. Am besten sind die Registranten dieser Domainnamen auch örtlich voneinander getrennt.

Wollen wir in einem dieser Netzwerke zum Beispiel ein Roulette casino verlinken, können sich die verschiedenen Blogs in unterschiedlichen Ländern befinden. Da die meisten Casinos ohnehin international agieren ist dies sogar ein gutes Signal. So bietet es sich an die Blogs des privaten Netzwerkes auf unterschiedlichen Servern bei verschiedenen Hosting Firmen laufen zu lassen. Selbst wenn man ein paar Blogs auf dem gleichen Server hat, sollten diese eine unterschiedliche IP Adresse haben.

Jeder Block in dem Netzwerk sollte auch seinem Thema treu bleiben. Handelt es sich um einen allgemeinen Blog, sollten verschiedene Kategorien eingerichtet werden. Da man eventuell sogar Gastartikel für seinen Blog veröffentlicht, sollten diese auch zum jeweiligen Thema oder in eine bestimmte Kategorie passen.

Ein solches Linkbuilding ist eigentlich nicht im Sinne der Suchmaschinen. Um unentdeckt zu bleiben muss man versuchen, so wenig wie möglich Spuren zu hinterlassen. Sicherlich kommt der Tag, an dem auch diese Option des Linkbuildings schnell und einfach von den Algorithmen der Suchmaschinen aufgedeckt werden. Wer auf seinen Blogs jedoch einen Mehrwert für die Leser bietet und eventuell sogar in Kommentaren zu Diskussionen anregt, kann sich seiner Sache nach wie vor relativ sicher sein.

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